Manila

Manila ist ein Moloch, den ich bisher eigentlich nur vom Wegsehen, oder sagen wir besser, vom Durchfahren auf dem Weg nach Angeles City, kannte. Eine Stadt dieser Größe in einem so armen Land bringt gewisse Probleme mit sich. Der Verkehr ist ein Horror; Schmutz, Smog, die Armut und nicht zuletzt die prekäre Sicherheitslage machen aus der Stadt nicht gerade ein Urlaubsparadies. Bei Regenstürmen wird die Stadt manchmal überschwemmt, freilich nur dort, wo die Armen wohnen.

Jedoch ist das mit der Sicherheit nicht wirklich ein großes Problem, das A und O ist es, bei Dunkelheit immer mit dem Taxi zu fahren, auch kurze Strecken. Tagsüber ist es weitgehend sicher, vor allem in den Tourigegenden braucht man sich nur wenig Sorgen zu machen. Trotzdem immer Vorsicht und Augen auf, Hirn eingeschaltet lassen… Taschendiebstahl und Trickbetrügereien kommen überall vor. Haltet Euch an die allgemeinen Sicherheitsregeln in meinen Newbie Berichten.

Manila bietet die ganze Palette von cheap bis teuer, von Hinterhof bis Edelpuff – und jede Menge dazwischen. Man findet Freelancer auf der Straße oder in irgendwelchen Bars und Kneipen für ganz kleines Geld, die teuren Gogos in Makati u.a. nehmen schon mal 3000 – 6000 (!) Peso an Barfine, ABER damit ist das Mädel noch nicht bezahlt. Hier stehen je nachdem nochmals bis zu 5000 Peso an. Das sind allerdings Extrempreise, von denen man sich nicht abschrecken lassen sollte – niemand MUSS die bezahlen. Es existieren wie gesagt Möglichkeiten für jeden Geldbeutel.

Nach dem eher negativen Eindruck, den ich vom Hörensagen bekam, war ich sehr angenehm überrascht von der Stadt. Es ist wahr, die Stadt ist groß, arm und schmutzig, aber sie hat für uns einiges zu bieten. Allerdings auch für jeden Geldbeutel, die Preisunterschiede sind immens. Leider sind die drei Haupt Gegenden, in denen wir den Spaß finden, den wir suchen, nicht direkt benachbart, s.d. es (gerade bei dem chaotischen Straßenverkehr dort) einiges an Zeit und Aufwand bedeutet, alles abzuklappern. Am besten man konzentriert sich zunächst auf ein Gebiet. So wie ich es diesmal mit Ermita getan habe.

Nächstes Mal werde ich wohl mal in Makati in der Nähe der Burgos Street wohnen, wo mir die Gogo Bars gut gefallen haben. Dort gibt es aber auch (wie überall, wo Touristen sind) jede Menge Freelancer, Massagen, kleine Bars usw. In der Burgos Street sind die Preise aber am höchsten.

Sehr interessant dürfte der EDSA Entertainment Complex sein. Dort gibt es ebenfalls einiges an Gogo Bars, Lounges usw. Dabei sind die Preise eher moderat. Die Ladydrinks kosten um die 200, Barfine 1000 – 1500 und zusätzlich für die Mädels ca. 1000 Piso. Alteingesessene Bars wie Pitstop, Space Girls, Samba Bar, Fire House u.v.m. garantieren für Spaß, wie wir ihn wollen.

Die Scene für Massagen der erotischen Art ist in Manila ebenfalls vorhanden, bei einer Stadt dieser Größe erwartbar. Ebenso gibt es private Inserate von Mädels, die sich auf diesem Weg anbieten. Nehmt Geld mit, billig ist es sicher nicht. Dafür werden z.T. spezielle Dinge wie Prostata Massage, Nuru Massage u.a. angeboten (Manila Massage).

Manila Sextravels

 

Manila Nights

 

Einen ausführlichen Manila Teil findet Ihr im Philippinen Vergleich: