Angeles City

Angeles City Philippines police girl

Warum Angeles City?

Angeles City ist unbestritten die Party Hauptstadt der Philippinen und spielt nach meiner Auffassung weltweit zusammen mit Pattaya und Bangkok in der höchsten Liga. Wenngleich die drei genannten Orte keinesfalls vergleichbar sind. In Angeles soll eine fünfstellige Zahl an Sexworkern arbeiten, welche im Wesentlichen in zwei Gebieten konzentriert sind. Da es in letzter Zeit viel Ärger mit Kontrollen und Barschließungen gab, spielt sich in den Bars selbst nicht mehr so viel an “Schweinkram” ab, alles sind vorsichtiger als noch vor wenigen Jahren. Jedoch tut dies dem Spaß im Hotelzimmer keinen Abbruch.

Die Infrastruktur in Angeles ist ausreichend, jedoch kann man außer Barhopping und auf der Mutter liegen nicht viel machen, weshalb viele Kollegen hier nur ein oder zwei Wochen verbringen, bevor sie sie etwas Ruhe auf Boracay oder wenigstens in Subic suchen. Wenn sie nicht sogar auf dem Rückweg nach Europa noch einen Stop in Thailand machen. Das Preis Niveau bei den Lebenshaltungskosten ist relativ niedrig. Die Preise für die Mädels in den Bars sind jedoch in den letzten Jahren gestiegen und haben teils Manila Niveau erreicht. Jedoch bei Weitem nicht überall.

Das Für und Wider spielt selbstverständlich bezüglich der Spaß- Urlaubsplanung bei einem Ort wie Angeles City die Hauptrolle. Einmal im direkten Vergleich zum anderen “großen” Partyziel Thailand bzw. Pattaya (s. auch “Pattaya Newbie 2.0”), aber auch, wenn man sich die Philippinen generell einmal näher anschaut.

Das vorweg: für mich persönlich ist Angeles City weltweit der Spot No. 1, wenn es um Spaß und Mädels geht.

 

Vorteile:

– Ursprünglichkeit/Unprofessionalität (im guten Sinne!) der Mädels allgemein. Abzocke und mieser Service sind weitestgehend unbekannt bei den Künstlerinnen. Sie legen sich in aller Regel ins Zeug und halten sich an die getroffenen Absprachen.

– gleicher kultureller Hintergrund. Über 90% der Bevölkerung auf den Philippinen sind Christen wie wir. Wer schon einmal die Gelegenheit hatte sich z.B. mit der buddhistischen Religion (und deren Werteordnung) etwas näher auseinanderzusetzen, etwa in Thailand, weis das zu schätzen. Es ist deutlich einfacher und verständlicher für uns – und insbesondere für den Newbie – intensiveren Kontakt zu den Mädels zu haben. Gewisse Problemstellungen tauchen erst gar nicht auf.

– preiswert. Die Phils sind allgemein billig, was das Leben dort angeht. Die Preise für die Bargirls sind in Angeles noch mal deutlich besser für uns als in Manila oder anderswo auf den Phils, aber auch als in Thailand.

– sehr gute Barscene in Angeles, die Gogos sind unschlagbar in Ausstattung, Stimmung, Engagement der Girls, Preise usw. Bei all der Vielfältigkeit findet sich für jeden Geschmack etwas.

– Angeles City ist übersichtlich. Es ist nicht nur kleiner als Pattaya, es arbeiten hier “nur” etwa 5.000 Bargirls, im Vergleich zu den mindestens 30.000 in Pattaya wenig. Auch findet man sich schnell zurecht, da sich alles im Großen und Ganzen auf der Fields Avenue und der Perimeter Road (und einigen wenigen, kleineren Seitenstraßen) abspielt. Die Perimeter Rd. ist im Grunde die physikalische “Verlängerung” der Fields Ave, weswegen sich wohl niemand verlaufen wird 🙂

– der Spaßfaktor in Angeles City ist unschlagbar. Sicherlich gilt das auch für Pattaya, aber trotz der kleineren Szene in Angeles ist auch bezüglich der verschiedenen Geschmäcker, was das Ambiente anbelangt, einiges geboten. Ob große “Langweiler” Gogo oder kleine “Drecksbar”. Vielleicht macht gerade auch die Überschaubarkeit einen Teil des Charmes der philippinischen Partystadt aus.

– viele Bi Mädels. Wenn es schon in Thailand wenig Berührungsängste der Chicks beim eigenen Geschlecht gibt, so dürfte die Trefferquote für entsprechend geeignetes Servicepersonal in Angeles noch einmal deutlich höher liegen.

– Angeles City ist durchgehend geöffnet! Während man anderenorts zu gewissen Uhrzeiten schon mal schlicht auf dem Schlauch steht, wenn man ein Mädel sucht und/oder sich in einer Bar vergnügen möchte, so ist das in Angeles eigentlich immer möglich.

 

Nachteile:

– die Anreise aus Europa ist noch mal ein Stück länger bzw. weiter. Wenn man allerdings einen Stop in Thailand oder Hong Kong z. B. macht, spielt das fast keine Rolle.

– kein Beach. Läge Angeles City auch noch an einem wunderschönen Strand, wäre es schon seit vielen Jahren völlig überlaufen von den sich überall breitmachenden Neckermännern & Co.

– das Tagesprogramm abseits von Girls, Suff und Party ist recht dürftig. Man kann in der Shopping Mall rumschauen oder einen Besuch des Mt. Pinatubo in Betracht ziehen. Letzteres ist zu Fuß eine Tagestour und sollte nur in ausgeschlafenem Zustand angetreten werden. Darum habe ich es vorgezogen den Vulkan aus dem Flugzeug zu betrachten.

– die Hotels sind teurer bzw. zum gleichen Preis etwas schlechter von der Ausstattung her als etwa in Pattaya, wo das Preis- Leistungs- Verhältnis weltweit unschlagbar sein dürfte.

Unterm Strich bleibt zu sagen, dass Angeles City für den alleinreisenden Singlemann eine sehr gute Adresse ist, die viel Gaudi verspricht. Die Bars und die Mädels sind einsame Klasse, und wer sich etwas eingelesen hat und die allgemeinen Tipps beachtet, wird das Lehrgeld auf weiten Strecken vermeiden können.

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