Kenia

Kenia ist ein exotisches Urlaubsziel, man kann prima am Strand abhängen, auf Großwild- Fotosafari gehen, und auf einen ziemlich großen Berg kraxeln. Wollen wir das? Natürlich nicht! Und am Strand abhängen kann man anderswo auch, es gibt Ziele die näher an Zuhause sind (Balearen, Kanaren) oder schönere Strände haben (Seychellen, Südostasien usw). Es kann also nur einen einzigen Grund für Mombasa geben: selbstverständlich die Schokotorten!

 

Freunde der braunen Haut werden hier schnell und einfach fündig. Gegenüber anderen Reisezielen, die ebenfalls mit braunen Schönheiten aufwarten können, bietet Mombasa einige spezifische Vorteile: es ist im Vergleich mit z.B. Brasilien leichter und schneller zu erreichen, es ist viel preiswerter, und noch etwas ist wichtig: es wird Englisch gesprochen. In Brasilien und auf der Isla Grande (Kuba) kommt man ohne Spanisch bzw. Portugiesisch (man redet inzwischen von Brasilianisch als eigener Sprache) nicht ohne weiteres klar bzw. alles ist schwierig und umständlich. Man hat ohne Sprachkenntnisse nicht so einfach Spaß wie in Kenia, wo wir – notfalls mit ein paar Brocken – Englisch gut zurecht kommen, diese Sprache ist den meisten von uns ja deutlich geläufiger.

 

Das Nachtleben spielt sich in Mombasa Town im Wesentlichen im sehr empfehlenswerten Casablanca Club ab, auch im Florida Club. Am Bamburi Beach bzw. in Mtwapa geht es richtig rund im Tembo (Diskothek) und im Casaurina.

 

Am Strand von Bamburi findet man schnell Kontakt zu einheimischen Girls, die auf der Suche nach einem einträglichen Zeitvertreib sind.

Die südlichen Strände bei Diani, also die Gegend, die sich im Süden an Mombasa anschließt, habe ich auch diesmal wieder kurz besucht. Ich bin mit dem Taxi gefahren. Zunächst mit der Fähre von Mombasa nach Likoni. Die Fahrtzeit inclusive der Wartezeit beträgt nur wenige Minuten, es sind 2 Fähren parallel in Betrieb. Bis Diani Beach sind es dann noch etwa 25 – 30 km. Spaßtechnisch ist Bamburi aber deutlich interessanter. Es gibt zwar auch einiges an Nightlife, eine Handvoll Bars und eine Disco.  Die sind aber weit verstreut, die Fahrerei dürfte um einiges umständlicher sein als an den nördlichen Stränden.

Einen Tagesausflug an den Strand mit ein paar Leuten/Mädels ist aber sicher eine nette Abwechslung, zumal die Strände deutlich schöner sind als am Bamburi. Man kann vielerorts auch bei Ebbe schwimmen. Ansonsten scheint mir hier der Hund begraben, die Gegend ist weitgehend tot, abends sind kaum Leute auf der Straße. Immerhin gibt es in Diani auch einen Nakumatt Markt.

 

Empfehlenswerte Hotels für Kenia findet Ihr hier:

Hoteltests Mombasa und Bamburi Beach

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