Dominikanische Republik

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Ich bereiste Sosua und Boca Chica in der Dominikanischen Republik, beide Orte sind ideal für Fun und Party.

Die Scene in Sosua ist deutlich größer als die in Boca Chica. Trotzdem hat auch dieser Ort seinen besonderen Charme, ich finde, besonders durch den schönen und sehr breiten und weiten Strand. An beiden Orten kann jeder „seinen“ Urlaub nach Maß verbringen, nicht jeder wird sich wie ich ein Auto mieten wollen. Man kann auch „nur“ in einem der beiden Orte bleiben, beide sind von den jeweiligen Airports in Puerto Plata bzw. Santo Domingo in wenigen Minuten zu erreichen. Und nicht jeder wird unbedingt jeden Tag eine andere Bettgenossin haben wollen. Freilich kommt es dem Begehren der Mädels, möglichst einen Kunden für seinen ganzen Urlaub abzuschleppen, sehr entgegen, wenn jemand das auch so sieht und mag. Jeder wie er will!!!

Die DomRep bzw. Sosua – und auch und vor allem Boca Chica – wird mich also mit Sicherheit wiedersehen. Ich hatte eine tolle Zeit hier…

Das Nachtleben hat es in sich, der Rum ist scharf und die Chicas sind heiß. Ich war nach all den eher negativen Berichten angenehm überrascht.

Die Strände sind ein Traum, Mädels für die Nacht zu finden ist leicht. Eigentlich ist es unmöglich, keins zu finden… es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Freelancer in Boca Chica, mit ihr hatte ich das geilste Erlebnis des Trips überhaupt…

Die Scene in Sosua ist größer als in Boca Chica. Die Mädels aus Haiti sind oft heißblütiger, dunkler und grazile als die Dominikanerinnen.

Der Playa (Strand) Diamante ist mein absoluter Lieblingsstrand in der DomRep.

Aber auch Cabarete z.B. ist toll:

Schaut Euch doch mal dieses kleine Video an:

Mehr Videos zur Dominikanischen Republik findet Ihr hier

„Hola Chica, que tal?“ („Hallo Mädel, wie geht’s?) bringe ich einen Großteil meines Spanischs an. Sie lacht mich an und sagt „Bueno“. „What’s your name“ mache ich auf Englisch weiter und sie spricht tatsächlich ganz passabel Englisch. 8 oder 10 kurze Sätze fallen, ob sie blasen kann und wie viel sie will. „How much you give me?“ fragt sie. Ich antworte „one five“. Sie meint dann so was wie 500 seien aber zu wenig, ich solle ihr 1000 geben oder besser 1500. Ich erinnere mich an die Geschichte mit dem Taxler letztens und grinse heimlich in mich hinein.

„OK 1000“ sage ich und freue mich meine heutige Traumfrau zu einem Traumpreis geschossen zu haben. Ich frage noch, ob sie eine ID hat, ja, meint sie, und wir gehen in Richtung meines Hotels. Sie nimmt mich an der Hand, fragt gar nicht, wo ich wohne. An der Rezeption gibt sie ihren Pass ab…

Den Reiseführer bzw. den Reisebericht/das Tagebuch findet Ihr hier:

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